The glass shatters and youth returns — but it arrives carrying something with it that was not there before. Not vigor alone. Something else. An appetite that feels like freedom but operates like an imperative. His body remembers what his mind had almost forgotten: that it wants. That the world is full of things to be seized, consumed, possessed. He stands before the mirror and barely recognises the man who looks back — younger, sharper, burnished with a hunger that his decades of scholarship had almost subdued. He flexes his hands. Worthy instruments now. Capable of reaching. But what they will reach for, and what that reaching will cost, he does not yet know. The transformation is complete. He is restored. He is also, though he does not feel it yet, already ruined. These two facts will take the rest of his life to fully separate.
Das Glas zerspringt und die Jugend kehrt zurück — doch sie bringt etwas mit sich, das zuvor nicht da war. Nicht nur Kraft allein. Etwas anderes. Ein Appetit, der sich wie Freiheit anfühlt, aber wie ein Imperativ wirkt. Sein Körper erinnert sich an das, was sein Geist fast vergessen hatte: dass er begehrt. Dass die Welt voller Dinge ist, die man ergreifen, verzehren, besitzen kann. Er steht vor dem Spiegel und erkennt den Mann kaum wieder, der zurückblickt — jünger, schärfer, gebrannt von einem Hunger, den seine Jahrzehnte der Gelehrsamkeit fast unterdrückt hatten. Er ballt die Fände. Würdige Instrumente nun. Fähig zu greifen. Doch wonach sie greifen werden und was dieses Greifen kosten wird, weiß er noch nicht. Die Verwandlung ist vollzogen. Er ist wiederhergestellt. Er ist auch, obwohl er es noch nicht spürt, bereits ruiniert. Diese zwei Tatsachen werden den Rest seines Lebens brauchen, um sich vollends zu trennen.